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RATGEBER

DEN FÜHRERSCHEIN MACHEN

24.05.2021 • Ø 3:00 Min. Lesezeit

Freiheit ist ein Wort, das heute eine viel stärkere Wirkung hat, als noch vor einem Jahr. Freiheit, dass ist die Möglichkeit das zu tun, nach was einem gerade ist.
Nutzten wir bisher verstärkt das Flugzeug, auf dem Weg ins ferne Unbekannte, um Freiheit zu erleben, sind es heute Führerschein und Auto. Sie sind eine Tür zur Freiheit. Ob für den Urlaub, oder die berufliche Flexibilität - mit dem Führerschein wird vieles nicht nur möglich, sondern auch einfacher.


Flexibilität verlangt nach Mobilität
Nicht nur in ländlichen Regionen ist der Führerschein nach wie vor ein Muss. Auch wer Car-Sharing nutzen möchte oder für den Job viel reisen muss, braucht ihn. Die vielzitierte Flexibilität, die heute fast rund um die Uhr abgefragt wird, kann eben viel leichter gelebt werden, wenn man unabhängig mobil ist - mit dem eigenen Auto, oder zumindest einem Führerschein.

Pluspunkt bei Bewerbungen
Viele Jobs verlangen heute auch schon als Einstellungskriterium nach einem Führerschein. Gerade bei Berufseinsteigern kann der Führerschein ein echter Pluspunkt bei der Bewerbung sein. Wer ortsunabhängig und zeitlich flexibel ist, hat immer die besseren Karten in der Hand.

Alles ist möglich!
Autofahren bedeutet neben Mobilität aber auch Spaß! Es ist ein echtes Freiheitsgefühl, welches die Entdecker- und Abenteuerfreude neu entfacht. Der dazu notwendige Führerschein konnte aber in der Pandemie nicht gemacht werden. Jetzt aber kann die Führerscheinausbildung wieder kompakt angeboten werden. Ebenso die Theorieschulung, welche nun, wie gewohnt, zeitlich wieder eng mit den praktischen Fahrstunden kombiniert wird.
In vielen Fahrschulen kann man für die Theorieausbildung wählen, ob man diese in Form eines E-Learnings oder als Präsenzunterricht wahrnehmen möchte.

Das erste echte Gefühl von Freiheit
Entwicklungsmäßig sind Jugendliche im Alter von 17 Jahren bereit, mit dem Fahren eines Autos zu beginnen. In diesem Alter bereits einen Führerschein für ein Auto zu haben, ist für die meisten Jugendlichen so, als ob sie die Welt in den Händen hielten. Nicht nur, dass man die eigene Musik hören kann, nein, man kann einfach dorthin fahren, wohin es einen gerade trägt.
Auch für Eltern bedeutet es eine zeitliche Erleichterung, wenn der Nachwuchs nicht immer von einem Ort zum anderen per Eltern-Taxi chauffiert werden muss.

Ein eigenes Auto mit 18?
Ein gutes, sicheres erstes Auto für das eigene Kind ist nicht leicht zu finden. Es sollte einerseits zu einem vernünftigen Preis zu finden sein und andererseits aber auch sicher genug sein, um jedwede Risiken minimal zu halten. Die Entscheidung, ob der eigene Nachwuchs schon mit 18 Jahren ein eigenes Auto braucht, ist nicht leicht zu fällen.
Aber ein eigenes Auto ist auch mit Verantwortung verbunden - für sich selbst und andere. Es gibt den Jugendlichen so die Möglichkeit, mehr Erfahrung im Straßenverkehr zu sammeln. Und was ist dagegen einzuwenden, dass eher früher als später zu tun? Eine gute Lösung ist oft, dass der Teenager sich einen Job sucht, um das Auto mit zu zahlen.
So können auch die Jungen lernen, Vorteile zu ernten und mit Verantwortung umzugehen.